Mentoring

Das SI-Mentoring-Programm fördert weiblichen Führungsnachwuchs und erfüllt wichtige Ziele von Soroptimist International.

 

Was ist das Mentoring-Programm?

Mentoring ist ein Prozess, bei dem eine erfahrene Persönlichkeit (Mentor/Mentorin) die berufliche und persönliche Entwicklung einer anderen Person (Mentee) unterstützt. Es handelt sich um eine geschützte one-to-one-Beziehung, in der die potenziellen Fähigkeiten und Kompetenzen der Mentee entwickelt werden, und zwar außerhalb einer normalen Vorgesetzten/Mitarbeiter-Beziehung.

 

Wer ermöglicht das Mentoring-Programm?

Der Verein SI LEaR e.V. dient der Unterstützung und Umsetzung der weltweiten Programmarbeit von Soroptimist International und damit der Umsetzung der Ziele von SI Deutschland. Dabei finanzieren im Wesentlichen die deutschen Clubs mit ihren Zuwendungen das Mentoring-Programm.
SI Lear führt im Rahmen seines Satzungszweckes insbesondere Projekte zur Förderung von Mädchen und Frauen für künftige Führungsaufgaben durch und wirbt Spenden sowie Fördermittel für solche Programme ein – entsprechend dem Programmfocus von SI auf Weltebene.

 

Weitere Informationen zum SI-Mentoring-Programm und zu SI LEaR e.V. sind hier hinterlegt.

 

Mentoring-Programm 2015/2016

Nach dem Auswahlverfahren Anfang Mai 2015 stand fest: Am aktuellen Durchgang werden... weiterlesen

 

Mentoring-Programm 2017/2018

Dieses Mal fand das Auswahlverfahren zum neuen Durchgang des Mentoring Programms am 21.01.2017 in Paderborn statt. Am Ende eines spannenden Tages standen die 17 Mentees des aktuellen Durchgangs fest.

 

Das Auftaktwochenende fand vom 31.03. bis zum 02.04.2017 im Kloster Haydau statt. Alle 34 Mentees und Mentorinnen wurden als Tandems des aktuellen Durchgangs in einer stimmungsvollen Matching-Veranstaltung auf die Reise geschickt. Rund um diesen Hauptprogrammpunkt bliebt viel Zeit zum Vorbereiten auf die Tandemarbeit, Netzwerken und Austauschen.

 

Das erste Workshop-Wochenende fand vom 23. bis zum 25.06.2017 in Ratingen statt. Die Mentorinnen konnten sich am Samstag in einem eigenen Workshop, geleitet von Britta Scholz, austauschen. Die Mentees hatten derweil Gelegenheit unter Anleitung von Dr. Marin Duparré die Felder Selbstpositionierung und Standortbestimmung zu bearbeiten. Am Sonntag gab Prof. Dr. Martina Stangel-Meseke Mentees und Mentorinnen wissenschaftlich fundiert einen Überblick über weibliche Karrieren im Wandel der Zeit allgemein, sowie speziell über Karrierehürden.

 

Das zweite Workshop-Wochenende fand vom 13. bis zum 15.10.2017 im Kloster Haydau statt. Der Abend des 13.10.2017 stand zum Austauschen und Netzwerken zur Verfügung. Am Samstag namen die Mentees am Workshop "Resilienz - Wie Sie mit dem Tiger tanzen" mit Birgit Kersten-Regenstein teil. Der dritte Tag stand dann ganz im Zeichen der Persönlichkeitsanalyse. Die Mentees hatten die Qual der Wahl: Entweder mit Annette Menzel ihre persönliche MotivStrukturAnalyse (MSA) durchzuführen, oder unter Anleitung von Barbara Tigges-Mettenmeier sich mit ihrer eigenen Kompetenz-Diagnostik und Entwicklung (KODE) auseinander zu setzen.

 

Das Abschlusswochenende fand vom 13. auf den 14.01.2018 erneut im Kloster Haydau statt. Am Samstag bestand zunächst bei einem Imbiss Gelegenheit zum Netzwerken. Die erster Höhepunkt der Abschlussveranstaltung war der Festvortrag von Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe mit dem Titel "Verbale Aufgeschlossenheit bei weitgehender Verhaltensstarre - Wie können Hürden für erfolgreiche weibliche Berufskarrieren überwunden werden?". Nach dem Vortrag der Präsidentin SID, Gabriele Zorn, wurden die Tandems mit einer feierlichen Urkundenübergabe aus dem Programm verabschiedet. Den launigen Abschluss bildete die "Lesung" von Cornelia Schönwald, die auf den feierlichen Ausklang einstimmte.

 


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